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Studierende der iba auf Stahltour im Ruhrgebiet – Von Brammen und Coils

20 Studentinnen und Studenten der Studienorte Bochum, Heidelberg, Kassel, Köln und München der Internationalen Berufsakademie (iba) schlossen ihre Fachblockung „Industrie und Handel“ des 4./5. Semesters mit einem Highlight der ganz besonderen Art ab. Im Rahmen ihres dualen Studiums der Betriebswirtschaftslehre folgte im Anschluss an die Vermittlung der theoretischen Grundlagen in der Vorlesung „Prozesse und Strukturen in Industriebetrieben“ der Praxistransfer mit einer Exkursion unter Leitung des iba Dozenten Hermann König zu thyssenkrupp Steel Europe in Bochum, einem der führenden Flachstahlproduzenten der Welt.

Die Werksbesichtigung startete mit einem Film zum Thema „Stahl – Vom Eisenerz zum Hightech-Produkt“. Danach ging es für die Studierenden mit dem Bus und Guide Werner Berghaus, der wahrhaft jede Frage souverän beantworten konnte, los zur Fahrt über das riesige Firmengelände: erst zum Warmbandwerk, danach zum Kaltwalzwerk und abschließend zur Feuerbeschichtungsanlage.

Nach dreieinhalb Stunden mit Schutzhelm und Schutzbrille sowie mit vielen neuen Impressionen hatten die Studierenden am Ende der Werksbesichtigung eines auf jeden Fall gelernt: Stahl ist ein universell einsetzbarer und beliebig oft qualitätsneutral recyclebarer Werkstoff, der aus dem täglichen Leben schon lange nicht mehr wegzudenken ist. Und dass die Stahlproduktion ein hochkomplexer Prozess ist, bei dem sowohl moderne Maschinen und Anlagen als auch qualifizierte Arbeitskräfte zwingend notwendig sind.

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